GEMEINSCHAFTSWERKSTATT

Das Herzstück unseres Projekts ist die Holzwerkstatt. Hier werden Pläne gemacht, hier findet Austausch statt.

Die Werkstatt ist zu einem Anlaufpunkt für HausbewohnerInnen, StudentInnen der Technischen Universität und der Universität für angewandte Kunst, Rotkreuz-MitarbeiterInnen, Freiwilligen und Interessierten geworden. In kooperativen Arbeitsprozessen entstehen laufend neue Ideen, Projekte und Mobiliar. Im Fokus dabei stehen immer die Gemeinschafts-, sowie die privaten Wohnbereiche des Hauses.

SOZIALER MEHRWERT
Die Werkstatt hat einen großen positiven Einfluss auf die eigene Identifikation mit dem neuen Heim. Die Wohnsituation wird nicht als gegeben akzeptiert. Raum wird angeeignet, Bereiche werden individualisiert. Die Möglichkeit aktiv an der Gestaltung des Hauses mitzuwirken, trägt zu einer höheren Identifikation mit eben diesem bei. Die BewohnerInnen bekommen hier die Möglichkeit ihr Haus aktiv mitzugestalten. Es ensteht ein Bewusstsein für die räumliche Situation und die Eigenverantwortung steigt.

ZUSAMMEN BAUEN, VONEINANDER LERNEN
Erste Unsicherheiten beim Arbeiten mit Holz werden schnell beseitigt. Wir lernen alle voneinander. Die Werkstatt ist so ein Ort des informellen und gemeinschaftlichen Lernens geworden.